spielbar-Jugendredaktion

Angespielt: Bravo Team – Ein VR-Erfahrungsbericht

23.08.2017
Mit einem leichten Gefühl von Unbehagen aber auch einer geballten Ladung Neugier, standen meine Teamkameradin und ich am Mittwoch vor dem VR Stand der Playstation 4, um den neuen Shooter Bravo Team, dessen Releasedatum noch nicht bekannt ist, anzuspielen.

Klar war, wir wollten etwas zusammen spielen und uns gegenseitig unterstützen - was wäre wohl dafür besser geeignet als ein kooperativer Shooter (bzw. Koop-Shooter) wie Bravo Team. Wir wussten nichts über das Spiel und für uns war auch die Virtual Reality Erfahrung samt spezieller Controller neu in unseren Gamescom-Dasein.

Wir wurden zu unseren Plätzen geführt, wo jedem von uns genauestens die Steuerung erklärt wurde. Schießen - Check, der Rest.. nun ja, der kam mit der Zeit. Behutsam legte man uns die VR-Brille an und ein Headset zur besseren Kommunikation untereinander. Mit einem Wimpernschlag fanden wir uns auf einer großen Brücke wieder. Unser Kommandant wurde vor unseren Augen erschossen und wir waren auf uns selbst gestellt, mit dem Ziel, den Gegner auszuschalten. Durch das Anvisieren von Fahrzeugen bewegten wir uns durch die Wracks während wir unter schwerem Beschuss standen. Das gegenseitige Beleben hat uns zwar etwas aufgehalten aber noch lange nicht den Spielspaß genommen - ganz im Gegenteil. Wir haben uns wirklich köstlich amüsiert und machten uns das Schlachtfeld zu eigen.
Leider waren die 15 Minuten schneller vorbei als erwartet. Vor allem, wenn man endlich mit der Steuerung klar kam.

Zum Schluss lässt sich sagen, dass dieser taktische Deckungsshooter im Koop-Modus auf jeden Fall überzeugt und die Spieler in eine wirklich neue, leider auch grausame Realität, zieht und diese so schnell nicht mehr los lässt.
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Dieser Artikel wurde verfasst von:
Isabella (24) und Lorena (18), spielbar-Jugendredaktion

Bildnachweis

[1]Bravo Team, Pressematerial playstation.com

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