Debatten & Studien

TV-Doku: „Spielen, spielen, spielen ...“

Am 12. August zeigt die ARD die Dokumentation „Spielen, spielen, spielen ... wenn der Computer süchtig macht". Der Film beschreibt das Phänomen Computerspielsucht aus der Perspektive eines Jugendlichen und zeigt die Hilflosigkeit seiner Angehörigen.

Deutscher Computerspielpreis nimmt konkrete Formen an

Der Computerspielpreis der Bundesregierung wird erstmals Anfang 2009 verliehen. Auf Nachfrage aus dem Deutschen Bundestag nannte der Beauftragte für Kultur und Medien weitere Details. Insgesamt 600.000 Euro werden in zehn Kategorien vergeben.

Verspielte Kindheit – Im Sog virtueller Welten

Mit dem Themenabend „Verspielte Kindheit - Im Sog virtueller Welten" greift „arte" am 3. Juni das Thema Computerspiele auf. Ausgestrahlt werden die beiden aktuellen Dokumentarfilme „Spielzone" und „Stark fürs Leben".

„Clash of Realities“ –
Wissenschaftlicher Diskurs über Computerspiele

650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wohnten vom 5. - 7. März der Konferenz „Clash of Realities" bei, die zum zweiten Mal nach 2006 an der Fachhochschule Köln stattfand.

Förderung hochwertiger und pädagogisch wertvoller Computerspiele

Ein Computerspielpreis der Bundesregierung scheint beschlossene Sache zu sein. Der zuständige Ausschuss des Bundestags „Kultur und Medien" stimmte einem entsprechenden Antrag zu. Bis zum Frühjahr wird vom Kulturstaatsminister ein Konzept für den Preis ausgearbeitet.

Abhängigkeit von Computerspielen:
Erste Forschungsergebnisse

In der vergangenen Woche fand in Berlin die erste Mediensuchtkonferenz statt. Ein wichtiges Anliegen der Veranstaltung war die Sensibilisierung für das neue und vielerorts noch unbekannte Thema Computerspielabhängigkeit. Auch erste Forschungsergebnisse wurden präsentiert.

Digital Games Divide

Für Schlagzeilen sorgte vor wenigen Wochen ein Amoklauf an einer Schule im finnischen Tuusula. Auch die Diskussion um Computerspiele bekam im Zusammenhang mit der Gewalttat neue Nahrung. Der finnische Wissenschaftler Frans Mäyrä wies in einem Beitrag auf einen bisher noch wenig beachteten Aspekt hin.

„Gewaltbeherrschte“ Spiele stehen zur Debatte

Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Armin Laschet, Familienminister in Nordrhein-Westfalen, verkündeten im Februar die Entwicklung eines Sofortprogramms zum wirksamen Schutz vor extrem gewalthaltigen Computerspielen. Mittlerweile wurde ein erster Gesetzesentwurf ausgearbeitet.

Umfrage zur Akzeptanz digitaler Spiele

In Rahmen eines Forschungsprojektes an der Technischen Universität München wird eine Umfrage zum „Thema Akzeptanz digitaler Spiele im Altersgruppenvergleich" durchgeführt. Die Forscher bitten alle Interessierten um Mithilfe.

Online-Debatte: „Verbotene Spiele?“

Seit zwei Jahren streiten Spieler, Politiker und Experten über gewalthaltige Computerspiele. Die Bundeszentrale für politische Bildung führt die Beteiligten in einer Online-Debatte über gewalthaltige Computerspiele zusammen. Am 29. August gibt es den ersten Live-Chat mit Experten.

Hans-Bredow-Institut

Onlinespiele – Was ist das eigentlich?

„Onlinespiele" liegen zweifellos im Trend. Kinder und Jugendliche, aber auch immer mehr Erwachsene spielen im Internet. Eine Expertise des Hans-Bredow-Instituts befasst sich ausführlich mit dem Phänomen.

Spielraum Logo
Zweite medienpädagogische Netzwerktagung

Autonomie oder Abhängigkeit?

Am 30. und 31. Mai lud das Institut Spielraum zur zweiten medienpädagogischen Netzwerktagung in die Fachhochschule Köln ein. Schwerpunkthema in diesem Jahr: exzessive Nutzung von Computerspielen.

Hans-Bredow-Institut
Institut prüft Jugendschutz

Mehr Transparenz für bessere Akzeptanz

Die im Juni vom Hans-Bredow-Institut ver- öffentlichte Studie zum Jugendschutzsystem im Bereich Computerspiele hält eine Verschärfung von Verbotsregeln für nicht angebracht. Gleichzeitig mahnt sie aber auch eine transparentere und widerspruchsfreiere Prüfpraxis an.